Die Unterstützung durch andere hilft, Krisen zu meistern. Im Gesprächskreis für pflegende Angehörige geschieht genau das: Menschen helfen und stärken sich gegenseitig und werden zusammen aktiv. Es entlastet zu merken, dass man nicht alleine mit seinem Problem da steht.

Die Gruppe der Angehörigen von Menschen mit Demenz trifft sich jeden 3. Mittwoch im Monat von 14 – 16 Uhr zum Informations- und Erfahrungsaustausch.

Die Treffen werden von Mitarbeitern des Pflegestützpunktes Daun-Kelberg geleitet und finden in deren Räumlichkeiten in 54552 Nerdlen, Konrad-Zuse- Straße 3, statt.

Am Mittwoch, 18. April 2018, erfahren die Teilnehmer Neues zum Thema

Hausnotruf – Chancen und Grenzen“.

So lange wie möglich in den eigenen vier Wänden zu wohnen ist der Wunsch der meisten Menschen.

Senioren, die alleine oder zumindest die meiste Zeit alleine zu Hause leben, tun gut daran, für den Notfall über ein Notrufsystem zu verfügen.

Ein Schwindelanfall, eine kurze Schwäche, ein Schlaganfall oder ein unglücklicher Sturz können dazu führen, dass die allein lebenden Senioren unbemerkt und hilflos in der Wohnung liegen.

Unter Umständen kann es Stunden oder gar Tage dauern, bis der Verunglückte entdeckt wird.

Mit einem Notrufsystem, über welches im Notfall pflegende Angehörige, Freunde oder eine Notrufzentrale per Knopfdruck benachrichtigt werden können, kann oft Schlimmeres und langes unbemerktes Liegen vermieden werden.

Die Vorteile – aber auch die Grenzen – dieser Entlastungsmöglichkeit für pflegende Angehörige stehen an diesem Nachmittag zur Diskussion.

 

Aus organisatorischen Gründen ist eine Anmeldung erwünscht:

Britta Sarnes/Manfred Wientgen,

Pflegestützpunkt Daun-Kelberg, Telefon 0 65 92 – 98 48 777

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